
Installieren Sie zwei MT5-Terminals auf demselben Rechner, hängen Sie den Trade Copier als Expert Advisor an zwei Charts an und stellen Sie eine Instanz als Master und eine als Slave ein. Aktivieren Sie anschließend das globale Algo-Trading sowie die EA-Erlaubnis und testen Sie mit einer kleinen Order, ob der Trade korrekt übertragen wird. Das funktioniert sowohl auf einem lokalen PC als auch auf einem Windows-VPS, wobei ein VPS für den Dauerbetrieb geeignet sein kann.
Kurz gesagt:
- Für Käufe im MQL5-Markt braucht jedes Terminal meist ein gültiges MQL5-Konto; beide MT5-Terminals müssen auf demselben Windows-Rechner laufen und dieselbe Link-ID nutzen.
- Die globale Freigabe für automatisierten Handel genügt nicht: Zusätzlich muss die Erlaubnis für das Handelsprogramm in dessen Eigenschaften aktiv sein; Fehlermeldungen finden Sie in den Protokollen.
- Abweichende Brokersymbole wie EURUSD.a statt EURUSD müssen Sie beim Slave zuordnen; sonst kann der Symbolabgleich scheitern, obwohl beide Terminals verbunden sind.
- Für den durchgehenden Betrieb eignet sich ein Windows-VPS; nach einer Migration müssen Sie Verbindung, Kontosynchronisierung sowie alle übertragenen Charts und automatisierten Handelssysteme erneut prüfen.
- Vor dem Livebetrieb testen Sie mit einer kleinen Demoorder auch Änderungen an Verlustgrenze und Gewinnziel, Teilschließungen sowie Lotgröße und Kontodeckung des Empfängers.
Inhaltsverzeichnis
- Vor dem Setup: System- und Kontenvoraussetzungen
- Master einrichten: Trade Copier als Sender konfigurieren
- Slave einrichten: Trade Copier als Empfänger konfigurieren
- MT5-Einstellungen prüfen: Algo-Trading, EA-Berechtigungen und Logs
- VPS oder lokaler PC? Migration und Virtual Hosting kurz erklärt
- Verifikation: Wie Sie mit kleinen Orders sicher testen
- Schnelle Fehlerbehebung: Checkliste für die häufigsten Probleme
- Autor-Perspektive: Wann ein lokaler Trade Copier Sinn macht
- Produktpräsentation: Local Trade Copier, Demo und Preise
- FAQ
- Quellen
Vor dem Setup: System- und Kontenvoraussetzungen
Bevor der erste EA an einen Chart wandert, lohnt sich eine kurze Bestandsaufnahme. Ein unvollständiges Setup ist der häufigste Grund, warum Kopiervorgänge später nicht funktionieren, und die meisten dieser Fehler entstehen schon vor der eigentlichen Installation.
Zunächst brauchen Sie eine Windows-Umgebung, entweder einen physischen PC oder einen Windows-VPS. Beide MT5-Terminals, Master und Slave, laufen dabei auf derselben Maschine. Der Installer mt5setup.exe kann in der Regel vom Broker oder von MetaQuotes bezogen werden.
Gekaufte Expert Advisors erfordern meistens auf jedem Terminal einen gültigen MQL5-Account, da das Kopieren der EX5-Datei alleine oft nicht ausreicht. Für das Broker-Terminal selbst verwenden Sie stets die Version, die der kontoführende Broker bereitstellt, nicht irgendeine generische MT5-Installation.
Vor dem ersten Live-Einsatz sollten Demo-Konten mit Kleinstlot-Beträgen bereitstehen. So lässt sich die gesamte Kette von Master bis Slave gefahrlos durchspielen, bevor echtes Geld bewegt wird.
Folgende Punkte gehören auf die Checkliste vor der Installation:
- Windows-PC oder Windows-VPS mit Administratorrechten bereitstellen
- MT5-Installer (mt5setup.exe) vom Broker oder von MetaQuotes herunterladen
- MQL5-Account für Markt-Käufe in jedem Terminal hinterlegen
- Demo-Konten mit kleinen Lots für den ersten Testlauf einrichten
- SET-Files der bestehenden EA-Konfigurationen sichern
- Schreibrechte für den Ordner „MetaTrader Common Files“ prüfen
Master einrichten: Trade Copier als Sender konfigurieren
Das Master-Terminal ist die Quelle aller Trades, die später bei einem oder mehreren Slaves ankommen sollen. Die Einrichtung folgt einer festen Reihenfolge.
- MT5 öffnen und den Trade Copier EA über den Navigator per Drag-and-drop auf einen beliebigen Chart ziehen.
- In den EA-Parametern den Modus auf „Master“ stellen.
- Eine eindeutige Link- beziehungsweise Datenbank-ID vergeben, die später beim Slave exakt wiederverwendet wird.
- Die Symbolliste festlegen, also welche Instrumente der Master überhaupt veröffentlichen soll.
- Auf „Start“ klicken, woraufhin der Master eine lokale Datenbank für die Trade-Events anlegt.
- Prüfen, ob die Datenbank für Slave-Terminals sichtbar und erreichbar ist.
Laut der Installationsanleitung für den Trade Copier setzt die Einrichtung zwei MT5-Terminals auf demselben Windows-PC oder VPS voraus, wobei Master und Slave dieselbe Link-ID teilen und beide das globale Algo-Trading aktiviert haben müssen.
Direkt nach dem Start lohnt sich ein kurzer Blick auf drei Dinge: das EA-Panel am Chartrand, das üblicherweise einen „Connected“-Status anzeigt, sowie die Tabs Experts und Journal im Terminal-Fenster unten. Taucht dort eine Fehlermeldung statt einer Bestätigung auf, lohnt es sich, die Einrichtung an dieser Stelle zu stoppen und zu korrigieren, bevor der Slave überhaupt konfiguriert wird.
Profi-Tipp: Vergeben Sie für jede Master-Instanz eine sprechende Link-ID wie „MASTER-EURUSD-01“ statt einer reinen Zahl, das erspart später beim Troubleshooting mit mehreren Konten viel Rätselraten.
Slave einrichten: Trade Copier als Empfänger konfigurieren
Der Slave ist das Terminal, das die Trades tatsächlich ausführt. Seine Konfiguration ist etwas umfangreicher, weil hier auch Symbolabweichungen zwischen Brokern ausgeglichen werden.
- Den Trade Copier EA an den Chart des Empfänger-Kontos anhängen.
- Im EA den Modus auf „Slave“ setzen.
- Dieselbe Magic Number beziehungsweise Link-ID eintragen, die beim zugehörigen Master verwendet wurde.
- Die Kontonummer oder Kontonummern des Senders eintragen, bei mehreren Mastern durch Komma getrennt.
- Die Symbolliste importieren und, falls der Broker andere Suffixe oder Präfixe verwendet, die entsprechende Zuordnung anpassen.
- Automatisches Handeln für den EA aktivieren und speichern.
Danach folgt die Kontrolle: Der Slave sollte den passenden Master in seiner Kontoliste anzeigen, und der Verbindungsstatus wechselt von einem Wartezustand zu „Connected“, sobald der Heartbeat beider Terminals regelmäßig eintrifft.
Ein paar Punkte verdienen besondere Aufmerksamkeit beim Slave:
- Suffix-Abweichungen wie „EURUSD.a“ gegenüber „EURUSD“ führen sonst zu stillen Fehlern beim Symbolabgleich.
- Mehrere Master-Konten lassen sich einem Slave zuordnen, wenn die Kontonummern korrekt kommasepariert hinterlegt sind.
- Ein fehlender Heartbeat über mehrere Minuten deutet meist auf ein Problem bei der Netzwerkverbindung oder bei der Link-ID hin.
MT5-Einstellungen prüfen: Algo-Trading, EA-Berechtigungen und Logs
Ein EA kann aktiv im Chart hängen und trotzdem keinen einzigen Trade ausführen. Dieser Zustand verwirrt viele Einsteiger, lässt sich aber mit zwei Kontrollen zuverlässig vermeiden.
Erstens: Das globale Algo-Trading-Symbol in der MT5-Toolbar muss grün und aktiv sein, das ist der Hauptschalter für sämtliche automatisierten Vorgänge im Terminal. Zweitens: In den EA-Eigenschaften selbst muss die Option „Allow automated trading“ aktiviert sein. Laut der MetaTrader-Dokumentation zu Expert Advisors unterscheidet die Plattform strikt zwischen einem laufenden EA und einem EA, der tatsächlich handeln darf, und beide Ebenen müssen unabhängig voneinander geprüft werden.

Wurde der EA über den MQL5 Market bezogen oder nutzt er Signal-Funktionen, braucht das Terminal zusätzlich einen gültigen MQL5-Login, sonst verweigert die Plattform bestimmte Aktionen im Hintergrund, ohne das im Chart sofort sichtbar zu machen.
Für die laufende Kontrolle sind zwei Tabs im Terminal entscheidend:
- Der Tab „Experts“ protokolliert EA-interne Meldungen wie Start, Stopp oder interne Fehler.
- Der Tab „Journal“ zeigt Verbindungsereignisse, abgelehnte Orders und Serverantworten.
Häufiger Praxisfehler: EA-Installation allein reicht nicht aus. Alle beteiligten Terminals müssen eine laufende EA-Instanz haben, AutoTrading muss auf globaler und auf EA-Ebene erlaubt sein, und nach jeder Änderung sollten Sie Chart- und EA-Zustand erneut kontrollieren, wie VPS- und Plattform-Anleitungen übereinstimmend festhalten.
VPS oder lokaler PC? Migration und Virtual Hosting kurz erklärt
Für gelegentliches Testen reicht ein lokaler PC völlig aus. Sobald Trades aber dauerhaft und ohne Unterbrechung kopiert werden sollen, zahlt sich ein VPS aus: Er läuft 24 Stunden am Tag, bietet geringere Latenz zum Broker-Server und bleibt unabhängig davon, ob der eigene Rechner gerade läuft oder nicht.
Vor der Migration eines bestehenden Setups auf einen VPS lohnt sich Aufräumen: unnötige Charts schließen, nicht benötigte Indikatoren entfernen und in der Marktbeobachtung nur jene Symbole behalten, die der Copier tatsächlich braucht. Laut einem Leitfaden zur Ersteinrichtung von MetaTrader auf einem VPS erhöhen überflüssige Symbole in der Marktbeobachtung unnötig den Tick-Traffic und verlangsamen damit indirekt die Ausführung.
MetaTrader selbst unterscheidet bei der Virtual-Hosting-Migration zwischen mehreren Migrationstypen: „All“ übernimmt die komplette Terminalumgebung, „Experts“ beschränkt sich auf Expert Advisors und Charts, „Signal“ aktiviert nach der Migration automatisch das Signal-Kopieren. Welcher Typ passt, hängt davon ab, ob der Copier als reiner EA läuft oder zusätzlich Signal-Funktionen nutzt.
Nach jeder Migration gehört eine erneute Kontrolle zum Pflichtprogramm:
- Journal und Experts-Tab auf dem VPS erneut auf Fehler prüfen
- Bestätigen, dass Master und Slave sich nach dem Umzug wieder verbinden
- Synchronisation der Kontodaten manuell gegenchecken, bevor Live-Volumen fließt
Eine ausführliche Vorgehensweise für diesen Umzug beschreiben wir in unserer Anleitung zur MetaTrader-VPS-Einrichtung, inklusive der üblichen Stolperstellen bei der Synchronisation. Wer zusätzlich verstehen möchte, wie sich Kontodaten zwischen Terminals zuverlässig abgleichen lassen, findet Details in unserem Beitrag zur Synchronisation von MetaTrader-Konten.
Verifikation: Wie Sie mit kleinen Orders sicher testen
Bevor echtes Kapital über mehrere Konten läuft, gehört ein strukturierter Test ans Ende jeder Einrichtung. Die Installationsanleitung des Trade Copiers empfiehlt genau dafür ein schrittweises Vorgehen statt eines direkten Sprungs in den Live-Betrieb.
- Eine kleine Market-Order auf dem Master öffnen und beobachten, ob sie beim Slave mit identischem Symbol und identischer Richtung ankommt.
- Stop-Loss und Take-Profit auf dem Master verändern und prüfen, ob die Anpassung beim Slave übernommen wird.
- Die Position auf dem Master teilweise schließen und kontrollieren, ob der Slave den gleichen Anteil schließt.
- Die verbleibende Position vollständig schließen und den Abschluss auf beiden Seiten vergleichen.
- Lotgröße, Kontostandskalierung und Margin-Auslastung auf dem Slave gegen die Erwartung prüfen.
Jede Abweichung landet zuerst im Journal, meist als abgelehnte Order oder als Meldung zu unzureichendem Volumen. Solche Meldungen lohnt es sich zu dokumentieren, bevor man die Einstellungen weiter ändert, denn der Wortlaut der Fehlermeldung verrät oft schon die Ursache.
Profi-Tipp: Rollen Sie ein neues Setup nie sofort auf alle Konten aus. Testen Sie zuerst mit einem einzigen Slave und einem konservativen Lot, bevor weitere Clientkonten angebunden werden.
Konkrete Testszenarien für Trailing-Einträge und deren Synchronisation finden sich in unserem Beitrag zu Demo-Tests für Trailing-Entries.
Schnelle Fehlerbehebung: Checkliste für die häufigsten Probleme
Die meisten Probleme lassen sich auf eine Handvoll Ursachen zurückführen, die sich schnell abhaken lassen.
- AutoTrading-Schalter und individuelle EA-Erlaubnis auf beiden Terminals erneut prüfen, das ist die häufigste Ursache für „EA läuft, aber kopiert nicht“.
- Magic Number oder Link-ID zwischen Master und Slave vergleichen, ein Tippfehler verhindert jede Verbindung.
- Symbolfehler treten meist durch unterschiedliche Suffixe oder Präfixe zwischen Brokern auf und lassen sich über die Symbolzuordnung im EA beheben.
- Broker-spezifische Mindestvolumen und Volumenschritte abgleichen, denn ein Lot, das beim Master gültig ist, kann beim Slave-Broker abgelehnt werden.
- Fehlende Margin auf dem Slave-Konto erkennen, bevor größere Positionen kopiert werden sollen.
- Auf dem VPS zusätzlich prüfen, ob nach einer Migration tatsächlich alle Charts und EAs mitgewandert sind und ob der MQL5-Login noch aktiv ist.
Autor-Perspektive: Wann ein lokaler Trade Copier Sinn macht
Ein lokal installierter Copier lohnt sich besonders für drei Nutzergruppen: Prop-Firm-Trader, die Cloud-Routing aus Compliance-Gründen vermeiden müssen, Account Manager mit mehreren Kundenkonten, und Trader, die ein einziges lizenziertes EA-Setup auf mehrere eigene Konten verteilen. Der eigentliche Vorteil liegt dabei nicht in irgendeiner Höchstleistung, sondern in Kontrolle: eine IP-Adresse, keine fremden Server, keine zusätzliche Latenz durch Cloud-Zwischenstationen.
Wer dagegen nur zwei, drei gelegentliche Signale kopieren möchte und keinen Wert auf lokale Ausführung legt, für den lohnt sich die zusätzliche Einrichtungsarbeit eines eigenen Terminals womöglich weniger als ein einfacher Signal-Dienst. Für alle, die Kontrolle über Latenz, Symbolzuordnung und Risikoskalierung behalten wollen, bleibt die lokale Lösung aber die gründlichere Wahl.
— Rimantas
Produktpräsentation: Local Trade Copier, Demo und Preise
Wer die oben beschriebene Einrichtung nicht von Grund auf selbst durchklicken möchte, kann mit Local Trade Copier direkt eine siebentägige Demo starten und die Master/Slave-Konfiguration in der eigenen Umgebung ausprobieren. Die Software läuft lokal und unterstützt sowohl MT4 als auch MT5 unter einem Abonnement.

Drei Abonnements stehen zur Wahl: der PERSONAL Plan für 29 € pro Monat, der MANAGER Plan für 89 € pro Monat und der VIP Plan für 199 € pro Monat, jeweils auch als Jahresabonnement erhältlich.
- Eine kostenlose Testphase vor der ersten Zahlung ermöglicht den risikofreien Einstieg.
- Ein Abonnement kann typischerweise mehrere Plattform-Komponenten umfassen.
- Lotgrößenanpassungen pro Konto können in den EA-Parametern vorgenommen werden.
Wer die Demo gleich herunterladen möchte, findet sie auf unserer Demo-Seite für den MT5-Trade-Copier.
FAQ
Wie richte ich einen MT5 Copier zwischen zwei Terminals ein?
Installieren Sie zwei MT5-Terminals auf derselben Maschine, hängen Sie den Trade Copier EA jeweils an einen Chart und stellen Sie eine Instanz als Master und eine als Slave ein. Beide Terminals brauchen dieselbe Link-ID sowie aktiviertes Algo-Trading, danach bestätigt ein kurzer Test mit kleinem Volumen die korrekte Übertragung.
Wie funktioniert ein MT5 Copier technisch?
Der Master zeichnet Trade-Events in einer lokalen Datenbank auf, die der Slave über dieselbe Link-ID laufend abfragt und dann automatisch im eigenen Konto nachbildet. Laut der MQL5-Installationsanleitung läuft dieser Austausch vollständig lokal zwischen den beiden Terminals ab, ohne externen Server.
Warum kopiert mein EA keine Trades, obwohl er läuft?
In den meisten Fällen fehlt eine von zwei Freigaben: das globale Algo-Trading in der MT5-Toolbar oder die EA-interne Option „Allow automated trading“. Laut der MetaTrader-Dokumentation muss die Plattform beide Ebenen unabhängig erlauben, sonst bleibt der EA aktiv, handelt aber nicht.
Sollte ich den Trade Copier auf einem VPS oder einem lokalen PC betreiben?
Für gelegentliches Testen reicht ein lokaler PC, für dauerhaftes Kopieren über 24 Stunden eignet sich ein Windows-VPS besser, da er unabhängig vom eigenen Rechner läuft und näher am Broker-Server liegt. Details zur Migration eines bestehenden Setups liefert unser Beitrag zur MetaTrader-VPS-Einrichtung.
Kann ich mit Local Trade Copier Trades auch zwischen MT4 und MT5 kopieren?
Ja, ein Abonnement deckt sowohl MT4- als auch MT5-Komponenten ab, sodass sich Trades plattformübergreifend zwischen beiden Terminals kopieren lassen. Die Preise dafür beginnen beim PERSONAL Plan ab 29 € pro Monat.
Quellen
Dieser Leitfaden stammt von Rimantas, der seit 2010 Local Trade Copier entwickelt, eine Software, die ausschließlich lokal auf dem eigenen Windows-Rechner oder VPS läuft, ohne Cloud-Routing über fremde Server.
Zu den zentralen Eigenschaften der Software gehören:
- Trade copier – Bedienungsanleitung – Sonstiges – 29 Juni 2025 – Trader Blogs
- Expert Advisors and Custom Indicators – Algorithmic Trading – MetaTrader 5 Help
- MT5 VPS Guide (Cloudzy)
Wer tiefer in verwandte Themen einsteigen möchte, findet weiterführende technische Anleitungen etwa zum parallelen Betrieb mehrerer Terminals in unserem Beitrag zu MT4 und MT5 parallel betreiben.
Empfehlungen
- MT4 und MT5 parallel betreiben: die sichere Installation
- MetaTrader auf VPS einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Konto synchronisieren MetaTrader: die drei zuverlässigen Methoden
- MT4 Trades kopieren: So automatisieren Sie Ihr Copy‑Trading