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Symbol-Mapping in MT5: Broker-Symbole beim Kopieren richtig zuordnen

Geometrische Darstellung der genauen Symbolzuordnung zwischen Brokerkonten

Symbol-Mapping in MT5 übersetzt den Symbolnamen des Quellkontos in den Namen, den der Broker des Zielkontos verwendet. Aus EURUSD wird dann zum Beispiel EURUSD.pro, aus XAUUSD wird GOLD. Ohne diese Zuordnung findet ein Trade Copier oder ein Expert Advisor auf dem Zielkonto kein passendes Instrument, und der Trade wird nicht kopiert. Hier lesen Sie, wie Sie den exakten Namen in MetaTrader 5 ermitteln, welche Abweichungen in der Praxis vorkommen, wie Sie eine Zuordnung einrichten und testen und warum ein korrekt zugeordneter Name allein noch keinen gültigen Trade ergibt.

Mt4copier
mt4copier.com
Broker-Symbole kontoübergreifend zuordnen
Der Local Trade Copier überträgt Trades zwischen MT4- und MT5-Konten und bietet konfigurierbare Lotgrößen pro Zielkonto.

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TL;DR

  • Maßgeblich ist immer der Eintrag in der Spalte „Symbol“ in MT5, mit Präfix, Suffix, Punkten und Groß- und Kleinschreibung. Die Beschreibung des Instruments ist dafür nicht geeignet.
  • Eine allgemeingültige Liste gibt es nicht: Jeder Broker und oft jeder Kontotyp benennt Instrumente anders.
  • Legen Sie für jedes Zielkonto eine eigene Regel „Von → Nach“ an und testen Sie sie zuerst mit einem einzelnen Instrument auf einem Demokonto.
  • Prüfen Sie nach der Zuordnung die Spezifikation: Kontraktgröße, Mindestlot, Lot-Schritt, Stop-Abstand und Ausführungsmodus.
  • Custom Symbols in MT5 dienen der Analyse und dem Backtesting. Live-Trades lassen sich damit nicht an ein anderes Symbol weiterleiten.

Inhaltsverzeichnis

Warum Broker dieselben Märkte unterschiedlich benennen

MetaTrader 5 schreibt keine Symbolnamen vor. Jeder Broker legt auf seinem Handelsserver selbst fest, wie ein Instrument heißt, und kombiniert den Namen oft mit Kennungen für Kontotyp, Ausführungsart oder Kontraktgröße. Daraus ergeben sich drei typische Abweichungen:

  1. Präfixe: Vor dem eigentlichen Namen steht eine Kennung, zum Beispiel i.EURUSD oder f.EURUSD.
  2. Suffixe: Am Ende hängt ein Zusatz, zum Beispiel EURUSD.pro, EURUSDm, EURUSD.ecn oder EURUSD-STD. Manche Broker kennzeichnen damit den Kontotyp. Ein Broker erklärt etwa in seiner Hilfe zu ausgegrauten Symbolen in MT4/MT5, dass Forex-Paare, Gold, Silber und Öl auf bestimmten Konten nur in der Variante mit Suffix handelbar sind, also EURUSD-STD oder EURUSD-ECN statt EURUSD.
  3. Andere Namen: Das Instrument heißt einfach anders. Gold läuft als XAUUSD oder GOLD, der Dow-Jones-CFD als US30 oder DJ30, der deutsche Leitindex als GER40 oder DAX.

Die dritte Gruppe ist die heikelste. Präfixe und Suffixe lassen sich mit einer Regel erfassen. Umbenannte Indizes, Metalle und Rohstoffe brauchen dagegen eine eigene Zuordnung für jedes Instrument. Dazu kommt: Auch zwei Konten beim selben Broker können unterschiedliche Namen haben, etwa ein Standard- und ein Raw-Konto. Zuordnungen von einem Konto auf ein anderes zu übernehmen, geht deshalb häufig schief.

MetaQuotes trennt in der Dokumentation zum Marktübersichtsfenster von MetaTrader 5 klar zwischen dem Symbolnamen, der Beschreibung und den vom Broker festgelegten Handelsbedingungen. Für das Mapping bedeutet das: Der Name ist nur die Adresse, unter der Sie das Instrument finden. Was beim Broker tatsächlich gehandelt wird, steht in der Spezifikation.

Den exakten Symbolnamen in MT5 finden

Bevor Sie irgendetwas zuordnen, brauchen Sie die genaue Schreibweise auf beiden Seiten. So gehen Sie im Desktop-Terminal vor:

  1. Öffnen Sie die Marktübersicht mit Strg+M.
  2. Öffnen Sie über das Kontextmenü das Fenster Symbole, alternativ mit Strg+U.
  3. Geben Sie den Basiswert in das Suchfeld ein, zum Beispiel „EURUSD“ oder „XAU“. Das Terminal zeigt alle passenden Varianten an.
  4. Kopieren Sie den Eintrag aus der Spalte Symbol, und zwar Zeichen für Zeichen. Der längere Text in der Spalte „Beschreibung“ hilft beim Mapping nicht.
  5. Klicken Sie auf Anzeigen, damit das Instrument in der Marktübersicht erscheint.
  6. Wiederholen Sie das auf dem Quellkonto und auf jedem Zielkonto.

Der fünfte Schritt wird oft übersehen. Laut MetaTrader-5-Hilfe zur Marktübersicht können MQL5-Programme ausgeblendete Symbole nicht verwenden. Ein Copier, der als Expert Advisor läuft, scheitert also auch bei korrekt geschriebenem Namen, wenn das Zielsymbol ausgeblendet ist.

Achten Sie beim Abschreiben auf Kleinigkeiten: ein Punkt statt eines Unterstrichs, ein kleines „m“ am Ende, ein Leerzeichen, das beim Kopieren mitgerutscht ist. Solche Unterschiede sieht man auf den ersten Blick nicht, und genau sie sind der häufigste Grund, warum eine scheinbar richtige Zuordnung nicht funktioniert.

Typische Abweichungen im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt Muster, die Ihnen beim Kopieren zwischen Brokern begegnen werden. Die konkreten Namen sind Beispiele, maßgeblich ist immer die Schreibweise in Ihrem eigenen Terminal.

Abweichung Quellkonto Zielkonto Lösung
Suffix EURUSD EURUSD.pro Suffix-Regel oder Einzelzuordnung
Suffix ohne Trennzeichen GBPUSD GBPUSDm Suffix-Regel
Präfix EURUSD i.EURUSD Präfix-Regel
Präfix und Suffix USDJPY i.USDJPY.micro kombinierte Regel oder Einzelzuordnung
Anderer Name, Metall XAUUSD GOLD Einzelzuordnung
Anderer Name, Index US30 DJ30 Einzelzuordnung
Anderer Name, Index GER40 DAX Einzelzuordnung, Kontrakt prüfen
Kontotyp EURUSD (Raw) EURUSD-STD Einzelzuordnung je Konto

Eine Präfix- oder Suffix-Regel spart bei Forex-Paaren viel Arbeit. Bei Indizes, Metallen, Rohstoffen und Kryptowährungen sind Einzelzuordnungen sicherer, weil sich dort neben dem Namen oft auch Kontraktgröße und Kursdarstellung unterscheiden. Für digitale Assets haben wir die Besonderheiten in unserem Beitrag zu Krypto-Symbolen und ihrem Mapping in MetaTrader zusammengefasst.

Eine Zuordnung einrichten: Schritt für Schritt

Egal ob Trade Copier, Signal-Bridge oder eigener Expert Advisor, der Ablauf ist immer derselbe:

  1. Quellnamen festhalten. Notieren Sie, wie das Instrument auf dem Master-Konto heißt, genau so, wie der Copier es ausliest.
  2. Zielnamen festhalten. Ermitteln Sie die exakte Schreibweise auf jedem Zielkonto, wie oben beschrieben.
  3. Regel anlegen. Tragen Sie die Zuordnung „Von → Nach“ für das jeweilige Zielkonto ein, zum Beispiel XAUUSD → GOLD.
  4. Symbol einblenden. Das Zielsymbol muss in der Marktübersicht des Zielterminals sichtbar sein.
  5. Einzeltest. Eröffnen Sie auf einem Demokonto einen kleinen Trade auf dem Master-Konto.
  6. Doppelt prüfen. Kontrollieren Sie zuerst im Protokoll, ob der Name richtig übersetzt wurde, und danach im Zielterminal, ob die Order tatsächlich mit dem erwarteten Volumen, Stop Loss und Take Profit ausgeführt wurde.
  7. Schrittweise erweitern. Erst wenn ein Instrument sauber läuft, nehmen Sie die nächsten dazu.

Schritt 6 hat zwei Teile, weil das zwei getrennte Prüfungen sind. Ein richtig übersetzter Name sagt nichts darüber, ob der Broker Volumen, Kurs und Stops akzeptiert. Wer nur das Protokoll liest, sieht „EURUSD → EURUSD.pro“ und hält die Sache für erledigt, während die Order im Zielterminal mit „Invalid Stops“ abgelehnt wurde.

Beim Kopieren zwischen MT4 und MT5 kommt hinzu, dass beide Plattformen beim Broker oft getrennte Server mit eigenen Symbollisten haben. Legen Sie das Mapping deshalb pro Zielterminal an, nicht pro Broker. Wie ein Probelauf ohne echtes Risiko aussieht, zeigt der Abschnitt zum risikofreien Testen in unserer Anleitung zum Kopieren von MT4 nach MT5.

Gleicher Name, anderer Kontrakt: die Spezifikation prüfen

An dieser Stelle trennt sich ein funktionierendes Setup von einem, das irgendwann teuer wird. Eine Zuordnung wie XAUUSD → GOLD ändert nur den Namen in der Order. Sie sagt nichts darüber, ob beide Instrumente dieselbe Kontraktgröße, denselben Tick-Wert, dieselben Handelszeiten oder dieselben Volumengrenzen haben.

Zwei ähnliche Symbole mit unterschiedlichen Vertragsbedingungen

Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Angenommen, ein Lot Gold entspricht beim Quellbroker 100 Unzen und beim Zielbroker nur 10 Unzen. Kopieren Sie dann 1:1 mit festen Lots, eröffnet das Zielkonto wirtschaftlich nur ein Zehntel der Position. Ist es umgekehrt, landet ein Vielfaches des geplanten Risikos auf dem Zielkonto. Bei Index-CFDs wie GER40 oder US30 kommen solche Unterschiede ebenfalls vor, je nachdem, wie der Broker den Punktwert definiert.

Öffnen Sie deshalb in der Marktübersicht per Rechtsklick die Spezifikation des Zielsymbols. Laut MetaTrader-5-Hilfe stehen dort unter anderem diese Angaben:

Feld Worauf Sie achten
Kontraktgröße gleiche Einheit pro Lot wie auf der Quelle?
Gewinn- und Margin-Währung wichtig bei Konten in unterschiedlichen Währungen
Berechnungsmodus Forex, CFD oder Futures: die Margin wird jeweils anders berechnet
Tick-Größe und Tick-Wert gleicher Geldwert pro Kursbewegung?
Handelsmodus voll handelbar, nur Schließen oder deaktiviert
Ausführungsmodus und Filling wird die Order-Art des Copiers akzeptiert?
Minimal-, Maximalvolumen und Volumenschritt passt das umgerechnete Lot?
Stop-Level Mindestabstand für Stop Loss und Take Profit

Wer selbst in MQL5 programmiert, prüft das im Code. Die Referenz zu den Symboleigenschaften beschreibt die Funktionen SymbolInfoInteger, SymbolInfoDouble und SymbolInfoString. SYMBOL_EXIST, SYMBOL_SELECT und SYMBOL_VISIBLE sind dabei drei verschiedene Prüfungen: ob das Symbol existiert, ob es in der Marktübersicht ausgewählt ist und ob es dort sichtbar ist. Dazu kommen SYMBOL_TRADE_MODE, SYMBOL_TRADE_CONTRACT_SIZE, SYMBOL_VOLUME_MIN, SYMBOL_VOLUME_STEP, SYMBOL_VOLUME_MAX und SYMBOL_TRADE_STOPS_LEVEL. Wie eine brokerunabhängige Symbolauflösung mit gespeicherter Zuordnungstabelle aussehen kann, zeigt ein MQL5-Artikel zu einer Symbol-Resolution-Schicht.

Eine Warnung zur automatischen Erkennung: Eine Logik, die „irgendein Symbol, das mit XAU beginnt“ nimmt, kann bei Metallen, Indizes und Kontovarianten ein Instrument erwischen, das ähnlich heißt, wirtschaftlich aber etwas anderes ist. MT5 liefert genug Daten, um einen unsicheren Kandidaten abzulehnen, statt ihn stillschweigend zu verwenden. Nutzen Sie diese Daten.

Fehlersuche, wenn trotz Mapping nichts kopiert wird

Gehen Sie in dieser Reihenfolge vor. Sie vermeiden damit, an der falschen Stelle zu suchen:

  1. Eingehenden Namen prüfen. Kommt im Copier wirklich der Name an, den Sie erwarten? Manche Master-Konten haben selbst schon ein Suffix.
  2. Sichtbarkeit prüfen. Wird das Zielsymbol in der Marktübersicht des Zielterminals angezeigt?
  3. Zeichen für Zeichen vergleichen. Präfix, Suffix, Punkt, Unterstrich, Groß- und Kleinschreibung.
  4. Spezifikation öffnen. Ist der Handelsmodus aktiv, passt das Volumen, reicht der Stop-Abstand?
  5. Fehlermeldung getrennt lesen. Steht im Journal „Invalid Volume“, „Invalid Stops“ oder „Market closed“, ist die Zuordnung in Ordnung, und das Problem liegt bei den Handelsbedingungen.

Was sonst noch zu prüfen ist, wenn der Local Trade Copier keine Trades überträgt, haben wir in einer eigenen Checkliste für Kopierprobleme zusammengestellt. Wenn Trades zwar kopiert, aber später nicht sauber geschlossen oder geändert werden, liegt die Ursache meist nicht beim Symbol, sondern bei der Zuordnung der Tickets. Dazu passt unser Beitrag zum Order-Ticket-Mapping zwischen MT4 und MT5.

Custom Symbols sind kein Mapping

Viele Suchergebnisse zu diesem Thema führen zur MQL5-Dokumentation über Custom Symbols. Das ist eine andere Funktion. Laut MetaTrader-5-Hilfe zu benutzerdefinierten Instrumenten lassen sich damit eigene Instrumente für Charts, Analysen und den Strategietester anlegen, mit selbst festgelegten Handelszeiten und Spezifikationen. Das ist nützlich, wenn ein Broker ein Instrument nicht anbietet oder dessen Kurshistorie zu kurz ist. Der Name eines solchen Symbols darf laut derselben Hilfe nicht mit einem Symbol des Brokers übereinstimmen.

Für den Live-Handel bringt das nichts. Eine Order braucht immer ein Instrument, das der Broker tatsächlich handelbar anbietet. Wenn Sie also ein synthetisches Chart bauen oder einen Backtest auf eigenen Daten fahren wollen, sind Custom Symbols richtig. Wenn Sie Trades von Konto A auf Konto B übertragen wollen, brauchen Sie Symbol-Mapping im Copier.

Trade Copier im Vergleich: worauf es beim Mapping ankommt

Symbol-Mapping bieten fast alle Kopierlösungen an, aber auf sehr unterschiedliche Weise. Grob gibt es drei Gruppen: Cloud-Dienste, bei denen die Trades über einen Server des Anbieters laufen, Signal-Bridges, die Alerts aus einer Chartplattform an MT5 schicken, und lokale Copier, die als Expert Advisor direkt im Terminal auf Ihrem PC oder VPS laufen.

Kriterium Cloud-Copier Signal-Bridge Lokaler Copier
Quelle des Symbolnamens Master-Konto über Server Alert-Text der Chartplattform Master-Terminal direkt
Mapping pro Zielkonto je nach Anbieter oft pro Konto oder Lizenz pro Client-Konto
MT4 ↔ MT5 je nach Anbieter meist nur ein Ziel je nach Produkt
Datenweg über externen Server über externen Server bleibt auf einem Rechner
Zugriff auf die Spezifikation des Ziels indirekt indirekt im selben Terminal

Für Prop-Firm-Trader ist die letzte Zeile der Tabelle besonders wichtig. Läuft alles auf einem Rechner, kommen alle Trades von einer IP-Adresse, ohne Umweg über einen fremden Server. Prüfen Sie beim Vergleich außerdem, ob sich Lots pro Konto skalieren lassen. Das hilft genau bei den Kontraktunterschieden, die ein reines Namens-Mapping nicht auffängt.

Unsere Sicht: Mapping ist Routing, kein Wörterbuch

Wir entwickeln den Local Trade Copier seit 2010, und mehr als 3.000 Nutzer setzen ihn heute ein. Kaum ein Thema landet so oft in unseren Support-Anfragen wie „Der Trade kommt nicht an“, und in sehr vielen Fällen steckt ein Symbolname dahinter. Daraus haben wir eine Regel gemacht: Behandeln Sie Symbol-Mapping nicht wie ein Wörterbuch, das GOLD und XAUUSD als Synonyme führt. Es ist eine Wegbeschreibung für genau ein Konto bei genau einem Broker.

Deshalb lässt sich im Local Trade Copier das Symbolmapping pro Client-Konto festlegen, und zwar plattformübergreifend zwischen MT4 und MT5. Die automatische Lot-Skalierung nach Kontostand und die Risikooptionen fangen ab, was der Name allein nicht klärt. Weil der Copier lokal auf Ihrem Windows-PC oder VPS läuft, liest er Quelle und Ziel direkt in den Terminals aus. Kein Cloud-Server steht dazwischen. Die Namen der Broker ändert das nicht. Sie sehen aber sofort, welcher Schritt hakt.

Unser Rat aus der Praxis: ein Instrument, ein Demokonto, ein Test. Danach das nächste. Wer zwanzig Zuordnungen auf einmal anlegt und gleich live geht, sucht im Ernstfall die Nadel im Heuhaufen.

— Rimantas

Symbol-Mapping mit dem Local Trade Copier testen

Der Local Trade Copier kopiert Trades lokal zwischen MT4 und MT5, mit Symbolmapping, Lot-Skalierung pro Konto, Reverse Copy und einem Modus, in dem kopierte Trades wie manuell platzierte Orders aussehen. Das ist wichtig für Prop-Firm-Konten, die keine EAs erlauben. Sie können ihn 7 Tage kostenlos testen. Danach kostet der PERSONAL-Plan 29 € pro Monat oder 290 € pro Jahr, der MANAGER-Plan 89 € pro Monat oder 890 € pro Jahr und der VIP-Plan 199 € pro Monat oder 1.990 € pro Jahr. Alle Details finden Sie auf der Preisseite des Local Trade Copier. Die Einrichtung erklären wir in der Schritt-für-Schritt-Anleitung für den MT5 Copier auf PC und VPS.

Häufige Fragen

Was bedeutet US30 in MT5?

US30 ist bei vielen Brokern der Name des CFDs auf den Dow Jones Industrial Average. Andere Broker nennen dasselbe Instrument zum Beispiel DJ30 oder hängen ein Suffix an. Prüfen Sie den genauen Namen und die Kontraktgröße in der Spezifikation Ihres Terminals, bevor Sie US30 auf ein anderes Konto zuordnen.

Reicht eine Suffix-Regel für alle Instrumente?

Für Forex-Paare meistens ja, wenn der Broker alle Paare einheitlich benennt. Bei Metallen, Indizes, Rohstoffen und Kryptowährungen weichen die Namen oft komplett ab, sodass eine Suffix-Regel ins Leere läuft. Legen Sie dort Einzelzuordnungen an und prüfen Sie jedes Instrument einzeln.

Warum wird ein Trade trotz korrektem Mapping abgelehnt?

Der Name stimmt, aber die Handelsbedingungen passen nicht: Das Volumen liegt unter dem Minimum oder passt nicht zum Volumenschritt, der Stop liegt zu nah am Kurs, oder das Instrument ist gerade nicht handelbar. Die Fehlermeldung im Journal des Zielterminals zeigt, welche Bedingung nicht erfüllt ist.

Muss ich das Mapping für jedes Konto einzeln einrichten?

Ja, das ist der sicherste Weg. Selbst beim selben Broker können ein Standard- und ein Raw-Konto unterschiedliche Symbolnamen und Volumengrenzen haben. Richten Sie die Zuordnung pro Zielterminal ein und testen Sie jedes Konto mit einem kleinen Demo-Trade.

Quellen

Empfehlungen

Purple Trader

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